Sehr geehrte Damen und Herren im Rat der Stadt Oldenburg,

sehr geehrte Mitarbeiter der Verwaltung,

nach dem „Jahrhundertsommern“ 2018 und 2019  mit den für Pflanzen sehr schädlichen Trockenperioden ist es klar, dass auch bei der Vegetationspflege die Gute Praxis sich mit dem Klimawandel ändern muss. Gerade bei den über Jahrzehnte sich entwickelnden Bäumen im öffentlichen wie im privaten Raum ist ein Umschwenken auf andere Arten nur eine zweite sehr langfristige Herangehensweise. Wir empfehlen die Unterstützung des Baumbestandes bei gefährlichen Wetterlagen als zielgerichtete Sofortmaßnahme. Dazu gilt es das Wissen um die Gefahr, deren Abhilfe, die Mittel dazu und deren Organisation vorzuhalten.

Daher unsere Anfrage an die Verwaltung:

Wie stellt sich die Verwaltung auf die beschriebene Aufgabe ein?

- Wie erfolgreich waren die Aufrufe 2018 und 19 zur privaten Wasserversorgung der Bäume?

-  Hat die Verwaltung Kenntnis über den Zustand der Bäume auf Privatflächen?

- Was kann die Verwaltung zur Besserstellung der Bäume auf Privatflächen tun?

- Wäre die beschriebene Aufgabe für das gesamte Stadtgebiet zu organisieren und zu koordinieren eine Aufgabe einer „Stabsstelle für Klimafragen“?



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unsere Vertreter im Ausschuß

für Natur- und allg. Umweltschutz:
Frau Renate Heim
( Dipl.Biologin und Dipl. Landschaftsplanerin)  

für Energie, Klima und technischem Umweltschutz:
Herr Thomas Myslik
(Dipl.Ingenieur und Dipl.Pädagoge) )

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