Gemeinsam sind wir besser!

Torffrei Leben ist nicht die erste Kampagne zum Verzicht auf Torf, wenn auch einmalig in der Kampagnenplanung.
Aber wir müssen so nicht bei Null anfangen, sondern können uns mit anderen zusammen diesem Ziel widmen.
Kurz wir netzwerken.

Das gilt natürlich gleich hier um die Tür in Oldenburg, aber auch landes- und bundesweit bei thematisch ähnlich ausgerichteten Einrichtungen und Projekten.

Daran möchten wir auch Sie teilhaben lassen, denn auch ohne unser Zutun finden Sie hier viel interessantes.

MOORWELTEN

Das Europäische Fachzentrum Moor und Klima (EFMK) ist ein einzigartiges Projekt rund um Moor, Klima und Kraniche in Europa – ein modernes Erlebniszentrum mit wissenschaftlichem Hintergrund. Ziel des EFMK ist zur Vertiefung des europaweiten Austausches zwischen Forschung und Anwendung zur Verbesserung der Renaturierung und Nutzung von Hochmoorgebieten beizutragen.

 

 

Terra Preta

Künstlichen Dünger und chemische Pflanzenschutzmittel meiden und trotzdem prachtvolle Pflanzen und eine reiche Gemüseernte bekommen – das wünschen sich viele Gartenfreunde. Ein Weg, umwelt- und klimafreundlich für gutes Wachstum zu sorgen, ist der Einsatz von Terra Preta, portugiesisch für „schwarze Erde“. Um die Vorteile von Terra Preta einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, hat der BUND-Landesverband Niedersachsen ein landesweites Projekt ins Leben gerufen.
In fünf Landkreisen und in Hannover baut der BUND-Landesverband gemeinsam mit Kooperationspartnern auf Versuchsflächen verschiedene Gemüse an. So können Besucher erleben, wie gut das Gemüse auf Terra-Preta-Erden wächst. Mit einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm werben der BUND und seine Partner dafür, Terra Preta im eigenen Garten auszuprobieren.

Moo NI - Moorschutz in Niedersachsen

Moorschutz in Niedersachsen (MooNi) ist ein Projekt der Aktion Moorschutz. Mit Umweltbildungsinstrumenten und einer unterstützenden Öffentlichkeitsarbeit vermitteln wir Wissen über den Nutzen und die Dringlichkeit des Moorschutzes.

 

 

Gärtnern ohne Torf – Moore selber schützen Unser Bundesverband

Unser Bundesverband hat sich dem Thema natürlich auch schon angenommen. Vielleicht etwas später als wir und dafür urbaner:

 

Moore: Refugien für seltene Arten und wichtiger Klimaschützer

Unsere Moore sind einzigartige Zeugen der Landschaftsgeschichte. Doch der Mensch hat seit dem 17. Jahrhundert etwa 99 Prozent aller Moore entwässert, abgebaut oder land- und forstwirtschaftlich genutzt. Diese Moorzerstörung dauert bis heute an. 

Dabei ist Moorschutz unerlässlich. Moore speichern enorme Mengen Kohlendioxid, weltweit etwa doppelt so viel CO2 wie alle Wälder zusammen. Moore dienen dem Hoch- und Grundwasserschutz und sind Heimat vieler seltener Tiere und Pflanzen. Moorschutz ist nicht nur ein kostengünstiger Klimaschutz. Er trägt auch zum Erhalt der biologischen Vielfalt bei.

Der BUND fordert ...

Beim Bundesverband kann auch der "BUND-Einkaufsratgeber "Blumenerde ohne Torf" herunter geladen werden.

Wir wollen den zum nächsten Frühjahr auf das Oldenburger Land abgestimmt neu herausbringen.



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